Am 22. April 1969 wird Ina Rudolph in Brandenburg / Havel geboren.
Da ihre Eltern in Leipzig studieren, pendelt Ina zwischen Leipzig und Brandenburg, bis sie schließlich in Leipzig wohnen.
 
1975 gehen die Rudolphs nach Berlin und ziehen 1979 nach Berlin Mitte.
 
1983 tritt sie einem Theaterlaienzirkel („Haus der jungen Talente“) bei, in dem sie bei zwei Stücken mitwirkte, und sogar eine Hauptrolle spielte. Außerdem entwickelte sie zu dieser Zeit auch ihre Leidenschaft zur Fotografie.
 
1985 bewarb sie sich an der Schauspielschule, deren erste Aufnahmeprüfung sie jedoch nicht bestand, jedoch aber die 2. Von nun an studierte sie Schauspiel.
 
Ab 1987 arbeitet sie nebenbei als Model. Die Fotografin Sybille Bergemann macht Modefotos von Ina und nimmt sie vor die Linse.
 
1989 kam sie an das Kindertheater Halle, wo sie in einer Inszenierung spielte, und eine Fotoausstellung machte. Außerdem hatte sie in diesem Jahr mit dem Deutschen Theater 3 Gastspiele im „kapitalistischen Ausland“.
Nach dem Mauerfall arbeitete sie als Model in München.
 
1990 schaut sie sich die Welt an. Stopps machte sie zum Beispiel in Australien, Europa und Amerika.
 
1992 dann der Umzug nach Paris. Dort verdient sie ihr Geld mit modeln für Chanel, Thierry Mugler, Issey Miyake. Während der ganzen Jahre hatte Ina auch immer Gesangsunterricht.
 
1993 singt sie in einer Vorklasse zum Pariser Conservatorium vor und wird genommen. Die Musik steht jetzt im Vordergrund.
 
1994 zeiht sie zurück nach Hause und hat eine neue Gesangslehrerin in Berlin. Sie bereitete Ina für die Prüfung an der „Musikhochschule Hanns Eisler“ vor, die sie auch besteht. Nebenbei verdient sie ihr Geld weiterhin mit modeln. Und auch die Schauspielerei soll wieder im Vordergrund stehen und so sucht sie sich eine Agentur und neue Rollen.
 
1995 spielt sie mal kleinere mal größere Rollen und auch wieder Theater an der Semperoper.
 
1997 dann das Casting für eine Rolle, die sich über einen langen Spielzeitraum streckt. Und nach dieser Rolle wusste sie, das es das ist was sie will.
 
1998 bekam sie eine Rolle bei „In aller Freundschaft“ als Maia Dietz und legte das Studium erst mal bei Seite.
 
1999 ließ sie sich auf eigenen Willen aus der Serie rausschreiben, um ihr Studium zu beenden und auch um andere Rollen spielen zu können.
 
2000 drehte sie hintereinander weg und bereitete sich nebenbei noch auf ihren Abschluss des Gesangsstudiums vor. Nach der Prüfung sang sie ein paar Konzerte, und musste erkennen, dass sie zwei Berufe nicht unter einen Hut bekam. Ina beschloss, das Singen erst mal zurück zu stellen.
 
2001 wurde sie schwanger und drehte noch bis zum 3. Monat
 
2002 stand sie für „Tigeraugen“ wieder vor der Kamera. Vier Monate nach der Geburt ihrer Tochter Pauline.
 
2004 fand sie dann einen Pianisten, mit dem sie einen Softjazz Abend erarbeitete. Außerdem produzierten sie eine Demo-CD.
 
2005 werden ihre Angebote wieder mehr. Besonders freute sie sich über das Angebot von „Blackout“.
 
2006 ist sie das erste Mal bei einer Telenovela („Verliebt in Berlin“) zu Gast. Im Sommer war sie dann in Schweden, um im August für die Serie „Hinter Gittern – der Frauenknast“ zu drehen. Ina spielt die Rolle der Insassin Mareen Biehler, die wegen Insolvenzverschleppung sitzt, bis die Serie im November eingestellt wird. Zu sehen ist Ina noch bis Februar 2007.
 
2007 entdeckte sie dann ihr Talent zum Schreiben. Die Kurzgeschichte entstand aus der Beschäftigung mit einem Theaterstück, welches sie für sich und eine Musikerin erarbeitete.
Durch die Ermutigung ihrer Freunde und Familie, schrieb sie einfach weiter.
 
Anfang 2008 erschien im Verlag neue Literatur ihr erstes Buch „Sommerkuss“ mit sieben Kurzgeschichten.
 

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